ich fing an mit 640×480. meine erste digitalcamera, die sony mavica. die bilder landeten auf diskette. auflösung, sagte ich damals, ist völlig überbewertet. und produzierte blow-ups von pixeligen schamhaaren in der badewanne.
qualität != auflösung, das gilt für mich heute noch.
die rudimentäre kamera des iPhones wird von vielen verlacht, als unbrauchbar abgetan. hat ja noch nichtmal 5Megapixel… trotzdem wird sie immer in der hosentasche sein, wenn du mal ganz schnell einen moment einfangen willst…
die limitationen führen jetzt zu einer anzahl von programmen, die sich dies zur nutze machen. im geiste der lomografie wird aus dem mangel ein vorteil. ein beispiel ist “quadcamera”, bis zu 8 Bildfolgen werden damit aufgezeichnet, mit mind. einer viertel Sekunde dazwischen, und dann gleich zu einem ganzen montiert, etwas vignettierung dazu, dann sieht es gleich vintagemässig gut aus.
ich freue mich, dass die neue professionelle Videoschnittsoftware von MAGIX jetzt zu kaufen gibt. Da kann ich auch endlich meine Screen Designs herzeigen.
Mit diesem Produkt sind wir einen grossen Schritt weitergekommen, sowohl in den Features als auch in der Benutzerfreundlichkeit, und das finde ich besonders toll.
als screen- und interface designer habe ich grosse freude an geräten mit knöpfen. das scheint in der familie zu liegen, der panasonic wurde vom opa dem vater geschenkt, und die zwei HP (2+6) sind teile der anwachsenden taschenrechnersammlung meines bruders…
das Samplitude Music Studio bekommt nun den Multitrackrecorder, der den “alten Hasen” im Studio das bekannte Mehrspurfeeling zurückgeben möchte. Das Design ist von mir.